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zwiebelsuppe rezept
zwiebelsuppe rezept
< Benutzer:SewaGazpacho (spanische Küche)Suppe (von mhd. : supfen, "trinken") bezeichnet eine gewöhnlich warme, flüssige bis dünnbreiige Speise, welche in der Regel aus Wasser, Gemüse, Fleisch, Fleischextrakten, Fetten, Gewürzen, Kochsalz und weiteren Zutaten hergestellt wird. Ferner werden dem meist als Vorspeise servierten Gericht zusätzliche Bestandteile wie Suppeneinlagen beigefügt. Es wird im Allgemeinen zwischen klaren und gebundenen Suppen unterschieden.
Ursprünglich waren Suppen ein vollwertiges Gericht, welche stets Fleisch, Geflügel, Wild oder Fisch, welches zuvor zur Zubereitung derselben dienten. Fett in g: 12. Sämtliche mit der Bezeichnung Suppe versehenen Speisen sind in ihrer heutigen Form neueren Ursprungs und lassen sich nicht weiter als bis zu Anfang des 19. Jahrhunderts zurückführen. [1]
Geschichte
Die Suppe nahm im Lauf ihrer Geschichte unterschiedliche Bedeutungen als Nahrungsmittel der ärmeren Bevölkerung, als Frühstücksspeise, als Eröffnung von großen Menüs und als klassische Mahlzeit für erkrankte Menschen an. In ihrer gesamten Entwicklung veränderte sich die Suppe in ihren Zubereitung recht stark, von ihr leiten sich sämtliche Breie, Eintöpfe, Brühen und Soßen ab.
Ursprung
Die Ursprünge der Suppe sind in der Steinzeit zu suchen, als breiartige Speisen in wasserfesten Kochsäcken zubereitet und verzehrt wurden. Zwiebelsuppe Rezept a la Huby. Tongefäße, um 7500 v. Chr. erfunden, förderten die Entwicklung dahingehend, dass von nun an in einem festen Behälter Wasser, Getreide und verschiedene weitere Zutaten gekocht werden konnten. Diese dickflüssigen Zubereitungen wurde mit den bloßen Händen verspeist, bevor Muschelschalen diese Funktion übernahmen. Zu den Antiken Entwicklungen der Suppe sind Getreideschrotbreie als warme Frühstücksmahlzeit zu zählen, von denen die heutige Hafergrütze und der Porridge Zeugnis ablegen. Rezept mit Bild: Zwiebelsuppe - Marions Kochbuch.
In Nordeuropa baute man im frühen Mittelalter vornehmlich Gerste, Hafer und Roggen an, welche dem milden Klima angepasst sind. Das Getreide, besonders Hafer, schrotete man nach der Ernte und verkochte dies mit Salzwasser zu einem Brei, ähnlich dem heutigen Porrigde. Diese Breie waren die täglichen Hauptmahlzeiten der Normannen. Auch sollte es nach einer Saga bei den Wikingern eine Knoblauchsuppe geben, welche Verwundeten mit Unterleibsverletzungen in den Mund eingeführt werden sollte.
